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Herzlich willkommen bei der PhysioPlus-Heinsberg!

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der PhysioPlus-Heinsberg, welche von Pieter Meuwis geleitet wird, begrüßen zu dürfen.



Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Krankengymnastik, Manuelle Lymphdrainage und Manuelle Therapie. Mit einem Klick auf unser Leistungsspektrum können Sie sich einen umfassenden Einblick über unsere Therapiemethoden verschaffen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, unsere Praxis aus eigener Kraft zu besuchen, vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin, wir besuchen Sie auch gern zu Hause.

Ihr Team der PhysioPlus-Heinsberg

Unser Team

Unser Team der PhysioPlus-Heinsberg sorgt dafür, dass Sie sich bei uns in entspannter Atmosphäre rundum wohl fühlen. Wir möchten Ihnen genau das bieten, was für Ihre individuelle Vorsorge und Genesung notwendig und sinnvoll ist.

Team
Pieter Meuwis
Physiotherapeut
Team
Simone Wilms
Physiotherapeutin
Team
Wien Willems
Physiotherapeut
Team
Nina Chudziak
Physiotherapeutin
Team
Janneke Verbrugghen
Physiotherapeutin
Team
Karolina Opiela
Physiotherapeutin
Team
Robin Wick
Masseur
Team
Shanon Holierhoek
Physiotherapeutin
Team
Alex Eurelings
Physiotherapeut
Team
Jolijn Janssen-Stijaert
Physiotherapeutin

Unsere Leistungen

Krankengymnastik Neurologische Physiotherapie Manuelle Therapie Med. Trainingstherapie Manuelle Lymphdrainage Craniomandibulaire Therapie Massage/Fango/HL KG Gerät Taping Ultraschall & Elektrotherapie Hausbesuche
Berufsgruppe
  • Physiotherapeut/in / Krankengymnast/in
  • Masseur/in
Bowen Faszien Therapie
Zulassungserweiterungen / Schwerpunkte
  • gerätegestützte Krankengymnastik (KGG)
  • Manuelle Lymphdrainage (MLD)
  • Manuelle Therapie (MT)
  • Neurologische Krankengymnastik (PNF)
  • Orthopädische Krankengymnastik
Zusätzliche Leistungen / Anwendungen
  • Beckenbodengymnastik
  • Hausbesuche
  • klassische Massagetherapie (KMT)
  • medizinische Trainingstherapie
  • Sportphysiotherapie
Praxisausstattung / Anwendungen der Physik. Therapie
  • Elektrotherapie
  • Fango / Naturmoor
  • Gruppentherapieraum
  • Heißluftgerät / Heiße Rolle
  • Kältetherapie (Eis)
  • med. Trainingstherapie an Geräten (MTT)
  • Ultraschall
Selbsthilfegruppe
  • Seit 1996 versorge ich als Physiotherapeut die Gymnastikstunden für die Osteoporose Selbsthilfe Gruppe Heinsberg. Die Trockengymnastik findet in meiner Praxis statt und die Wassergymnastik wird im Schwimmbad Haaren durchgeführt.

    Kontakt: Vorsitzende Frau Marlies Houben 02452-88620
Sonderleistungen
  • behindertengerechte Einrichtung
  • Betreuung von Selbsthilfegruppen
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Niederländisch
  • Polnisch
Gruppen-/ Kursangebote
  • Medizinische Trainingstherapie

Aktuelles

ACHTUNG: Beliebtes Accessoire führt zu Rückenschmerz
Die Handtasche ist als Accessoire nicht mehr wegzudenken.

Die Handtasche ist als Accessoire nicht mehr wegzudenken. Neben Frauen setzen sogar auch immer mehr Männer auf Taschen statt Rücksäcke. Was jedoch den wenigsten bewusst ist: Dies hat oft fatale Folgen für die Rückengesundheit. Experten empfehlen: Handtaschen sollten maximal zehn Prozent des eigenen Körpergewichts wiegen – in der Regel sind sie jedoch schwerer (ganze 3,5 bis 9 Kilogramm schleppen Frauen mit sich rum) und führen schnell zu Schmerzen und Fehlhaltungen. „Lieber dabeihaben als brauchen“ ist die Devise vieler Frauen, wenn es um den Inhalt ihrer Handtasche geht – doch mit dem Gewicht steigt auch die Wahrscheinlichkeit, den Rücken langfristig zu schädigen. Knapp zwei Drittel der deutschen Bevölkerung ist innerhalb eines Jahres von Rückenschmerzen betroffen, allein 54,9 Prozent der Frauen leiden an Nackenschmerzen und 26,5 Prozent klagen zusätzlich über Schmerzen im oberen Rücken*. Handtaschen als stetige und beliebte Begleiter mit viel Stauraum werden so tagtäglich unbemerkt zum Gesundheitsrisiko. Glücklicherweise entwickeln sich Beschwerden nicht über Nacht und so kann man mit achtsamem Verhalten Schmerzen auf lange Sicht vorbeugen. Genau diese Art von Vorbeugung im Alltag ist Steckenpferd der Aktion Gesunder Rücken e.V. und das sind ihre Tipps für Sie.

Step 1 – Ballast abwerfen

Das Leben einer Frau befindet sich in ihrer Handtasche. Darin ist allerlei Wichtiges, Nützliches und der übliche Krimskrams – eben all die Dinge, die sie täglich braucht. Außerdem ist sie ständiger Begleiter und meist auch Krönung des Outfits. Für den Rücken sind sie aber oftmals pures Gift. Der erste Schritt zur Verbesserung liegt darum auf der Hand: Ausmisten! Nehmen Sie sich die Zeit, den Tascheninhalt mal auf den Prüfstand zu stellen und sortieren Sie aus, was Sie nicht wirklich brauchen. Das Extra-Buch, zwei Magazine, Ihr Tablet, den Regenschirm, obwohl die Sonne scheint und eine schwere Wasserflasche? Einfach raus mit allem, worauf Sie verzichten können. So können Sie einiges an Gewicht einsparen.

Step 2 – Schulter wechsel dich

Das Tragen einer Handtasche beeinflusst Ihren gesamten Bewegungsapparat! Der Körper nimmt automatisch die Position ein, die nötig ist, um die Last auszugleichen. Das ist nicht immer die gesündeste Haltung. Durch ungleichmäßige Gewichtsverteilung und -belastung kann das bestimmte Partien der Rücken- und Nackenmuskulatur ungünstig beeinträchtigen. Tragen Sie darum den Gurt am besten quer über der Brust oder wechseln Sie regelmäßig die Schulter, auf der Sie die Handtasche tragen. Die Armbeugen-Variante sollten Sie nur bei leichten, kleinen Taschen nutzen, denn hier ist es nicht ohne Weiteres möglich viel Gewicht auszubalancieren. Eine weitere Option: Wenn es zum Outfit oder Anlass passt, darf es auch gerne mal der Rucksack sein, insbesondere, wenn mehr Gewicht zu transportieren ist.

Step 3 – Klug geplant, ist halb gewonnen

Immer das gleiche Modell? Wie langweilig! So abwechslungsreich wie das Outfit sollte auch die Wahl der Tasche sein. Dabei ist das Hauptkriterium aber nicht die Optik! Wenn Sie wissen, dass es ein langer Tag mit vielen Wegen zu Fuß wird, sollte es nicht die Tasche aus schwerem Leder mit metallenen Details sein oder eine, die Sie kaum über die Schulter bekommen und darum übers Armgelenk tragen müssen. Über einen längeren Tragezeitraum ist ein Rucksack grundsätzlich rückenfreundlicher, da sich das Gewicht hier besser auf beide Schultern verteilt.

Step 4 – Hold me tight oder “Meine Tasche gehört zu mir!“

Auch ein Rucksack ist noch keine Garantie für rückengerechtes Tragen. Wenn Sie ihn einseitig oder in der Hand tragen, sieht das vielleicht cool aus, aber Ihr Rücken wird das anders sehen und sich schon bald mit Protest bemerkbar machen. Generell gilt es das Gewicht von Handtaschen oder Rucksäcken nah am Körper zu haben. Baumelt alles nur locker herum, entstehen schnell Fehlbelastungen. Achten Sie außerdem auf eine möglichst aufrechte Haltung und einen geraden Rücken. Übrigens: Wer sportlich aktiv ist, dem fällt das meist leichter. Und seien Sie achtsam mit sich selbst. Sobald Sie krumm werden, steuern Sie gegen und richten sich wieder auf.

Weitere Tipps für einen gesunden Rücken:

  • Mehr Bewegung im Alltag: Besorgungen häufiger zu Fuß erledigen, statt des Aufzugs die Treppe nehmen, Fahrradfahren
  • Schon mit fünfzehn Minuten Fußweg zweimal täglich in mäßigem Tempo zur Bahn oder zum Einkaufen können auch Couch-Potatoes die Hälfte ihres Tagessolls an körperlicher Aktivität erreichen. Es darf aber gerne auch mehr sein.
  • Ergonomischer Arbeitsplatz: rückgerechte Stühle und Stehmöglichkeiten nutzen, immer wieder Pausen für kurze Bewegungseinheiten einlegen
  • Rückenfreundlichen Sport treiben: geeignet sind u.a. Aqua-Fitness, Joggen, Walken, Inline-Skaten, Krafttraining, Pilates, Radfahren, Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Trampolinspringen, Gymnastik
  • Alltagsstress reduzieren: gute Hilfsmittel sind Meditation, Muskelentspannung nach Jacobsen, Atemtechniken, Autogenes Training
  • Stretching: Machen Sie sich zum Beispiel ganz lang, als ob Sie wie eine Marionette an einem imaginären Faden nach oben gezogen werden und strecken Sie so die Wirbelsäule. Oder dehnen Sie die Muskulatur, indem Sie sich zur Seite neigen oder sanft den Oberkörper nach links und rechts pendeln.
  • Gezieltes Rückentraining: Krankengymnastische Übungen können Beschwerden verhindern. Lassen Sie sich hierzu von einem Therapeuten beraten oder nutzen Sie eines der vielen Bürogymnastik-Programme der Krankenkassen. Die kleinen Trainingseinheiten für zwischendurch sind meist gut am Schreibtisch oder im Stehen durchführbar - ohne zusätzliche Hilfsmittel.

Mehr erfahren Sie unter: https://www.agr-ev.de/de/rueckenschmerzen/ursachen-und-tipps

* Journal of Health Monitoring, Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitslast Studie BURDEN 2020

02.12.2021 DGA | Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

Wie Bewegung zum Blutdruck-Medikament wird
Auch in höherem Alter senkt Sport den Blutdruck effektiv – Herzstiftung klärt über empfehlenswerte Sportarten und Trainingsumfang auf

Regelmäßige Bewegung gilt als das ideale Mittel, um den Blutdruck zu senken und das Herz-Kreislauf-System gesund zu halten. Bei leichtem Bluthochdruck unter 160 mmHg systolisch wird eine Änderung des Lebensstils häufig sogar als einzige Maßnahme verordnet, wenn keine weiteren Risikofaktoren vorliegen. „Bewegung ist das ideale ,Medikament‘ für das Herz-Kreislauf-System, weil man damit effektiv – optimalerweise im Zusammenspiel mit weiteren Lebensstilmaßnahmen wie gesunde Ernährung – den Risikokrankheiten für Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugt: allen voran Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender Deutschen Herzstiftung anlässlich der bundesweiten Herzwochen. Welche Sportarten für Patienten mit Bluthochdruck geeignet sind, wie oft man trainieren sollte und welche weiteren Maßnahmen und Therapien den Blutdruck senken können, darüber informiert die Deutsche Herzstiftung in den Herzwochen vom 1.-30. November unter dem Motto „Herz unter Druck“ mit zahlreichen Informations- und Veranstaltungsangeboten unter www.herzstiftung.de/herzwochen2021

Das „Medikament Sport“ wirkt in jedem Alter effektiv Relativ neu ist die Erkenntnis, dass Bewegung auch in höherem Alter einen messbaren Effekt auf den Blutdruck hat, und zwar auch dann, wenn Medikamente kaum noch wirken. „Auch bei Patienten, die schlecht auf Medikamente ansprechen, senkt regelmäßiges Ausdauertraining den Blutdruck”, erklärt Professor Dr. med. Timm H. Westhoff, Direktor der Medizinischen Klinik I im Marien-Hospital Herne des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum. Die Wirkung von körperlicher Aktivität auf den Blutdruck ist durch Studien gut belegt. Zwar steigt der Blutdruck während der Belastung kurzfristig an, sinkt danach aber durch verschiedene Anpassungsprozesse für einige Zeit unter das Ausgangsniveau. Wie stark die Werte sich verringern, hängt auch vom Ausgangsblutdruck ab: So sinkt der obere Wert (systolisch) bei Menschen mit normalem Blutdruck um durchschnittlich 3 mmHg, der untere Wert (diastolisch) um rund 2 mmHg. Bei Menschen mit hohem Blutdruck ist die Abnahme deutlich höher, sie beträgt 7 bis 8 mmHg systolisch und 5 mmHg diastolisch. „Je höher der Ausgangsblutdruck, desto höher die Blutdrucksenkung”, fast Prof. Westhoff die Ergebnisse verschiedener Studien zusammen.
Dass das „Medikament“ Sport” auch in fortgeschrittenem Alter äußerst effektiv wirkt, konnte eine Studie aus dem Jahr 2007 an 54 Bluthochdruckpatienten im Alter von über 60 Jahren belegen: Ein dreimal wöchentliches Training senkte den Blutdruck in der 24-Stunden-Messung sogar um 9 mmHg systolisch und um 5 mmHg diastolisch. (1)

Welche Ausdauersportarten sind ratsam? Vor allem Ausdauersportarten wie Laufen, Walken, Radfahren oder Schwimmen haben einen messbaren Einfluss auf den Blutdruck und gelten als besonders empfehlenswert. Maßgeblich für den Erfolg ist, die Sportart regelmäßig und langfristig zu betreiben. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt, sich mindestens dreimal pro Woche für 30 bis 45 Minuten bei moderater Intensität zu bewegen. Als ideale Belastungsintensität gilt ein Training bei etwa 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Da diese in der Regel nur geschätzt werden kann, gilt als Faustregel: Man sollte sich während der Belastung noch unterhalten können – kurz: „Laufen, ohne zu schnaufen”.

Auch leichtes Krafttraining hat einen positiven Effekt Wer an den genannten Sportarten keine Freude findet, kann auch Gymnastik oder Sportspiele mit geringer Belastung wie Tischtennis oder Golf wählen. Sogar leichtes Krafttraining hat einen positiven Effekt, wenn es richtig durchgeführt wird. „Lange Zeit wurde Bluthochdruckpatienten von einem Krafttraining mit isometrischen Übungen, etwa Liegestütz, abgeraten”, erklärt Prof. Westhoff: „Man fürchtete Blutdruckspitzen”. Dieses Dogma sei aber mittlerweile gefallen. Auch ein Kraftausdauertraining niedriger Intensität könne den Blutdruck senken und das Ausdauertraining ergänzen. Da es vorwiegend bei hochnormalem Blutdruck (bis 139/89 mmHg) oder bei leichtem Bluthochdruck (bis 159 mmHg) empfohlen wird, sollten sich Patienten von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin individuell beraten lassen. Grundsätzlich ungeeignet bei Bluthochdruck sind hingegen Maximalkrafttraining, beispielsweise Gewichtheben, sowie Sportspiele mit hoher Belastung, wie Squash oder Eishockey. (cme)

Herzwochen-Broschüre zu Bluthochdruck – die stille Gefahr Zu den vielfältigen Herzwochen-Angeboten zählt die Broschüre „Bluthochdruck: Herz und Gefäße schützen“, in der renommierte Bluthochdruckexperten laienverständlich über Ursachen, Diagnose und Therapie des Bluthochdrucks informieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Prävention. Die 130 Seiten umfassende Broschüre kann bei der Herzstiftung kostenfrei angefordert werden unter www.herzstiftung.de/bestellung oder per Mail unter bestellung@herzstiftung.de oder Tel. 069 955128-400.


Hilfsangebote nutzen, die Krise mit Zuversicht bewältigen
Appell von Ergotherapeut:innen

Steigende Inzidenzen rücken gute Nachrichten wie das angekündigte Ende der epidemischen Lage in Deutschland und das geplante Beenden der Maskenpflicht in ein anderes Licht. Dürfen die Menschen dennoch aufatmen? „Die Menschen sollen unbedingt wieder aufatmen; dazu gilt es, auf die Spuren zu schauen, die die Corona-Krise bereits hinterlassen hat und noch immer verursacht“, sagt Vera Rüther, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband Ergotherapie e.V.). Sie bezeichnet die Corona-Krise als große gesamtgesellschaftliche Herausforderung und Nährboden für Ängste. Dem etwas entgegenzusetzen bedeutet, die Auswirkungen auf die Psyche der Menschen zu erkennen, anzugehen und zu bewältigen. Jetzt, damit sich die möglichen emotionalen Belastungen nicht verschlimmern, manifestieren oder zu chronischen Störungen und Erkrankungen werden. Hilfsangebote gibt es von vielen Seiten, zum Teil kostenlos.

Die Corona-Krise trifft die Menschen nicht nur wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen, vielmehr ist sie der Grund für viele weitere, und vor allem für persönliche Lebenskrisen. Unsicherheit, Existenz-, Zukunfts- und andere Ängste prägen diese Zeit. Aber: kaum jemand will solche Emotionen haben und daher auch nicht wahrhaben. Unterdrückt und unverarbeitet bereiten sie jedoch zunehmend Stress. Schrecken Betroffene davor zurück, sich möglichst frühzeitig in professionelle Hände zu begeben, kann das außer der Verschlimmerung der persönlichen Situation für weitere, nicht abzuschätzende Folgekosten für die Allgemeinheit sorgen.

Emotionen hinter der Fassade „Es ist wichtig und richtig, bei emotionalen Belastungen Hilfe zu suchen, denn frühes Handeln erleichtert die Behandlungserfolge und verhindert ein Chronifizieren“, fordert die Ergotherapeutin Vera Rüther jeden Einzelnen auf, sorgsam mit sich selbst zu sein und gegebenenfalls etwas zu unternehmen. Auch im zwischenmenschlichen Bereich ist Aktivwerden angesagt: Fallen Personen, die einen angespannten, ängstlichen oder sorgenvollen Eindruck machen auf, empfiehlt die Ergotherapeutin, sie einfühlsam, aber mit der gebotenen Dringlichkeit darauf anzusprechen. Grundsätzlich sei es in der aktuellen Situation wichtig, aufmerksam zu sein, denn viele ihrer Patient:innen, sagt sie, gingen mit einer Fassade durchs Leben. Sie lassen ihre wahren Emotionen nicht oder selten nach außen, verschleiern – meist unbewusst – was in Wahrheit in ihnen vorgeht. Es ist schwer, die eigene emotionalen Schieflage zu realisieren. Der eigene Anspruch oder hohe Erwartungen von außen führen dazu, dass Menschen denken, perfekt sein zu müssen. Perfekt sein im Sinne von ‚keine Fehler machen‘, es allen recht machen und die Erwartungen anderer erfüllen, also immer zu ‚funktionieren‘. Funktioniert ein Mensch dann nicht mehr so wie gewohnt, kann er selbst meist ebenso wenig wie sein Umfeld verstehen, weswegen das so ist. Das Selbstbild und Selbstverständnis sind angeknackst – ein als hochbedrohlich empfundener Zustand, den Betroffene häufig nicht als psychisches Problem einordnen können oder wollen. Hinzu kommt, dass psychische Probleme noch immer stigmatisiert sind und vorurteilsbehaftet.

Weltweite Lage verstärkt eigene Emotionen „Die Corona-Krise hat vieles an den Tag gebracht, verdeutlicht, oder verschärft. Hinzu kommen existierende Spannungsherde wie etwa die Klimakrise, das Flüchtlingsproblem oder soziale Ungerechtigkeit. Probleme mit einer solchen Dimension scheinen kaum lösbar und führen zu dem für viele spürbaren Phänomen des Weltschmerzes. Der ist so groß, dass sich Menschen ganz klein fühlen – klein in dem, was sie bewirken und verändern können“, führt die Ergotherapeutin Rüther aus, was vielen, mitunter zusätzlich zu eigenen Ängsten oder Problemen, zu schaffen macht. Gefühle der Ohnmacht oder Sinnlosigkeit bewirken, dass Menschen frustriert und hoffnungslos sind oder mit der Zeit resignieren. Eine solche Entwicklung lässt sich stoppen. Etwa durch Umdenken. Es darf jetzt zum guten Ton gehören, Emotionen wie Ängste & Co. zuzulassen, sich mit anderen dazu auszutauschen, Hilfe anzunehmen oder selbst Hilfe zu holen – und zwar von dafür ausgebildeten Berufsgruppen.

Viele Wege führen zur Verbesserung der emotionalen Lage Die Corona-Krise hat die Welt aus den Angeln gehoben und die Lebensumstände vieler Menschen stark verändert. „Die bisherigen Verhaltensmuster und Sichtweisen wie ‚weiter funktionieren wollen‘ sind nicht mehr zielführend, sondern führen zwangsweise dazu, dass sich die eigene Lage weiter zuspitzt“, erklärt Vera Rüther und appelliert an alle, die sich unsicher sind, Kontakt mit Beratungsstellen aufzunehmen. Die Kommunen und Kirchen bieten mitunter kostenlose Möglichkeiten für (auf Wunsch anonyme) Telefon- oder persönliche Beratungsgespräche. Caritative Einrichtungen oder entsprechende Stellen an Universitäten und Hochschulen sind ebenfalls geeignete Plattformen, um mithilfe von hierfür ausgebildeten Expert:innen einen ungefilterten Blick auf sich selbst und die eigenen Emotionen zu erhalten. Für andere ist möglicherweise der Besuch oder das Gründen einer Selbsthilfegruppe der beste Weg. Ebenso sind Gespräche mit nahestehenden Personen aus dem eigenen Umfeld ratsam. Nicht zuletzt ist das Konsultieren des Arztes beziehungsweise der Ärztin des Vertrauens hilfreich; insbesondere dann, wenn sich körperliche Symptome wie zum Beispiel Schlafstörungen, Schmerzen, Energielosigkeit oder Reizbarkeit zeigen.

Mit eigenen Lösungen durch die Krise kommen Kommen Haus- oder Fachärzt:in zu dem Schluss, die emotionalen Belastungen, die bei vielen durch die Corona-Krise entstanden sind oder verstärkt wurden, bedürften einer Unterstützung, verordnen sie unter anderem Ergotherapie. Betroffene wollen möglichst rasch Hilfe, sobald ihnen die eigene emotionale Situation bewusst ist und sie ihre Notlage akzeptieren. Ergotherapeut:innen, die bereits durch ihre Ausbildung unter anderem medizinisches und psychologisches Wissen besitzen, können dank kürzerer Wartelisten meist direkt mit ihrer Intervention beginnen. Auch dann, wenn die Patient:innen noch keinen Termin bei Psycho- oder Verhaltenstherapeut:innen vereinbaren konnten. Ergotherapie kann alleine beginnen, überbrückend sein und später parallel und in interdisziplinärer Abstimmung mit weiteren Gesundheitsberufen verlaufen. Die erste Aufgabe von Ergotherapeut:innen ist, ihre Patient:innen zunächst zu stabilisieren, was unter anderem dazu dient, die Erkenntnisse über den eigenen psychischen Zustand zuzulassen und zu akzeptieren. Parallel befähigen Ergotherapeut:innen ihre Patient:innen, eigene Lösungen zu kreieren, um einen besseren Umgang mit ihrer eigenen und der allgemeinen Situation zu entwickeln. Ebenso lernen diese Menschen ihre Fähigkeiten und Ressourcen kennen, lernen, sie zu benennen, wertzuschätzen und realistisch einzuschätzen. Wichtige Voraussetzungen, um den Alltag zu meistern, das Leben mit Zuversicht und ohne eine Fassade des Perfektseins zu leben. Das ist im Sinne einer nachhaltigen Wirkung ein zentraler Aspekt der ergotherapeutischen Intervention.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeut:innen vor Ort; Ergotherapeut:innen in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes unter https://dve.info/service/therapeutensuche

25.11.2021 DGA | Quelle: Deutscher Verband Ergotherapie e.V.

Umgang mit Legasthenie
Was tun, um betroffenen Kindern das Lernen zu erleichtern?

Wenn Kinder anfangen, Lesen und Schreiben zu lernen, bestehen die Sätze zunächst nur aus unbekannten Symbolen. SchulanfängerInnen lernen in den ersten Schuljahren, diesen Code zu entschlüsseln. Das fällt einige Kindern leichter, als anderen. Bei Legasthenikern wird dieser Prozess jedoch so stark erschwert, dass sie auch nach mehreren Jahren noch große Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Das ist für Kinder sowie Eltern oftmals eine große Belastung.

Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche lesen langsam und stockend, lassen Wörter aus oder vertauschen sie. Der Text ist für sie ein reiner Buchstabensalat. Außerdem fällt es ihnen schwer, das Gelesene in eigenen Worten wiederzugeben. Auch Grammatik und Zeichensetzung bereiten Schülern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten große Probleme.

Normalerweise beginnen diese Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben in der Schule, einige Anzeichen können aber schon im Vorschulalter bemerkt werden. Etwa, wenn das Kind Schwierigkeiten bei der "rechts - links" Orientierung hat oder es beim Schreiben ähnliche Buchstaben verwechselt. Eine "umschriebene Lese-Rechtschreibstörung" (LRS) liegt laut des internationalen Klassifikationsschemas ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor, wenn anhaltende und eindeutige Schwächen im Bereich der Lese- und Rechtschreibung nicht auf folgende Kriterien zurückgeführt werden können: Entwicklungsalter, unterdurchschnittliche Intelligenz, fehlende Beschulung, psychische Erkrankung oder Hirnschädigung. So beschreibt es der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie. Daher bedarf es für Leseschwache an besonderer Förderung. Legasthenie betrifft etwa 10 Prozent der Weltbevölkerung in mehr oder weniger starkem Maße.

Ursachen von Legasthenie

Die Ursache der Legasthenie ist noch nicht vollständig geklärt. Einige Forscher gehen davon aus, dass die Störung auf eine besondere Struktur des Gehirns zurückzuführen ist, andere sprechen von den Besonderheiten der Lage der lichtempfindlichen Zellen im Auge. Der Begriff "Legasthenie" wurde erstmals von dem deutschen Augenarzt Rudolf Berlin geprägt. Er beschrieb das Problem als "verbale Blindheit". Die Logopädin Natalia Alexandrovna Shakhanova weiß dazu: "Die Legasthenie beruht in der Regel auf bestimmten Entwicklungsbesonderheiten, die mit den Besonderheiten der kognitiven Informationsverarbeitung zusammenhängen. Insbesondere hat das Kind ein Problem mit der phonologischen Dekodierung. Dies bezieht sich auf die Fähigkeit, einzelne Laute aus einem Wort herauszuhören. Schon vor dem Besuch eines Logopäden können Eltern feststellen, dass das Kind ähnlich klingende Wörter wie "Nägel" und "Ellenbogen", "Käfer" und "Knöpfe" verwechselt. Das phonemische Gehör des Kindes wird von der Fachkraft mit einem phonemischen Hörtest überprüft." Auch Bildungsexpertin und Novakid-Botschafterin Béa Beste weiß: "Legasthenie kommt oft über Kinder und die ganze Familien wie ein böses Krankheitsurteil und mit dem Beigeschmack von Total-Fail in der Schule. Dabei muss das gar nicht sein! Ein frühes Erkennen von Legasthenie ist der Schlüssel zu einem bewussten und positiven Umgang damit."

Bei Legasthenie handelt es sich also um eine neurobiologische Eigenschaft - eine spezifische Wahrnehmung von Informationen, die es dem Kind schwer macht, Lesen und Schreiben zu lernen. Der Intellekt eines legasthenen Kindes ist davon jedoch nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil - legasthene Kinder sind oft in anderen Bereichen begabt, können über den Tellerrand schauen und sind meist sehr kreativ. Das beweist auch ein Blick in die Geschichte bekannter Menschen, die Legastheniker sind: Albert Einstein, Henry Ford, Thomas Edison, Hans Christian Andersen und Tom Cruise.

Hilfe bei Legasthenie - Das können Eltern tun

Jeder Mensch mit Legasthenie hat individuelle Bedürfnisse im Umgang mit Legasthenie. Neben besonderer Aufmunterung und Unterstützung seitens der Eltern empfiehlt die Online-Englisch Plattform Novakid folgende Hilfsmittel, die das Kind bei dem Schreib- und Leselernprozess unterstützen:

Hörbücher

Wenn ein legasthenes Kind Schwierigkeiten mit dem Lesen hat, kann das Hören von Hörbüchern den Spaß am Mitlesen wiedererwecken. Solche Aktivitäten können dazu beitragen, den Wortschatz des Kindes zu erweitern und das Hörverständnis zu verbessern. Das Kind erlernt so nicht nur viele neue Wörter, sondern übt auch viel schneller, neue Wörter zu entziffern, auch wenn es dabei auf Schwierigkeiten stößt.

Musik

Zu den Persönlichkeitsmerkmalen legasthener Kinder zählen laut Experten oft ihre im besonderen Maße ausgeprägte ästhetische Orientierung und kreative Begabung. Durch diese spezielle Fähigkeit, in Bildern zu denken, können die "Lücken" in der traditionellen Schulbildung kompensiert werden. Gleichzeitig "beleuchtet" der Musikunterricht nicht nur die Stärken des Kindes, sondern trägt auch zur Entwicklung des phonematischen Gehörs bei. Mehrere Studien haben bestätigt, dass Sprache und Musik in den gleichen Bereichen des Gehirns verarbeitet werden. Diese sind verantwortlich für die Mechanik der Sprache, das Finden von Korrespondenzen zwischen Lauten, Symbolen und deren komplexen Kombinationen.

Zeichnungen

Während das Kind zeichnet oder malt - also eine Art von Bild zu einem Thema oder für die Hausaufgaben erstellt -, versteht und erinnert es sich besser an den Stoff. So kann man zum Beispiel auf das Lieblingsbuch des Kindes eingehen. Ein legasthenes Kind kann ein Kapitel ein paar Mal durchgehen und dann anfangen den Inhalt zu zeichnen. Durch die eigene grafische Darstellung werden die Informationen für das Kind greifbarer, als durch das reine Lesen. Ebenso wie mit Bildern, hilft es den Betroffenen die Wörter mit Mimik zu verknüpfen und dadurch verständlicher zu machen.

Maxim Azarov, Vater mehrerer Kinder und Gründer der Online-Englischschule Novakid, dessen Kind ebenfalls an Legasthenie leidet, berichtet Folgendes über seine Erfahrungen: "Wir merkten, dass unserem Kind das Lesen schwerer fiel, als es mit fünf oder sechs Jahren hätte sein können. Ich glaube, dass es in dieser Situation sehr wichtig ist, bei einem Kind keinen Minderwertigkeitskomplex zu bilden. Es soll nicht denken, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Es ist wichtig, dass das Kind vor seinen Mitschülern nicht zurückweicht. Eltern sollten sich daher überlegen, wie sie den Mangel an Grundfertigkeiten mit anderen, vielleicht fortgeschritteneren Fertigkeiten kompensieren können. Legastheniker sind oft kreativ begabt, und diese Facetten ihrer Begabungen können und sollten gefördert werden. In unserem Fall war die Tatsache, dass wir unsere Kinder zweisprachig erziehen, ein Lebensretter. Die Kenntnis einer Fremdsprache als Muttersprache erlaubte es ihm, sich unter seinen Klassenkameraden zu beweisen. Da er aber praktisch von Geburt an "nach Gehör" unterrichtet wurde, gab es keine Probleme. Dies könnte darauf hindeuten, dass eine nicht gedolmetschte kommunikative Methode mit Muttersprachlern für Kinder, auch für solche mit kognitiven Behinderungen, vorzuziehen ist. Mimik, Gestik, Bilder helfen, sich gegenseitig zu verstehen. Der Versuch, unbekannte Wörter in gedruckter oder elektronischer Form zu lesen, verursacht nur Kopfschmerzen. Solches "unübersetztes" Englisch wird am besten "im Subcortex" abgelegt."

23.11.2021 DGA | Quelle: Novakid (news aktuell)

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  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Leitung: Pieter Meuwis


Telefon: 02452 - 22425
Fax: 02452 - 9780069
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Berufsbezeichnung: Physiotherapeut verliehen in den Niederlanden

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Aufsichtsbehörde:
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Valkenburger Straße 45
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https://www.kreis-heinsberg.de/politik---verwaltung/verwaltung/aemter/?ID=17

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GbR Meuwis-Eurelings, Liecker Str. 23, 52525 Heinsberg

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