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Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Krankengymnastik, Manuelle Lymphdrainage und Manuelle Therapie. Mit einem Klick auf unser Leistungsspektrum können Sie sich einen umfassenden Einblick über unsere Therapiemethoden verschaffen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, unsere Praxis aus eigener Kraft zu besuchen, vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin, wir besuchen Sie auch gern zu Hause.

Ihr Team der PhysioPlus-Heinsberg

Unser Team

Unser Team der PhysioPlus-Heinsberg sorgt dafür, dass Sie sich bei uns in entspannter Atmosphäre rundum wohl fühlen. Wir möchten Ihnen genau das bieten, was für Ihre individuelle Vorsorge und Genesung notwendig und sinnvoll ist.

Team
Pieter Meuwis
Physiotherapeut
Team
Simone Wilms
Physiotherapeutin
Team
Wien Willems
Physiotherapeut
Team
Nina Chudziak
Physiotherapeutin
Team
Janneke Verbrugghen
Physiotherapeutin
Team
Karolina Opiela
Physiotherapeutin
Team
Robin Wick
Masseur
Team
Shanon Holierhoek
Physiotherapeutin
Team
Alex Eurelings
Physiotherapeut
Team
Jolijn Janssen-Stijaert
Physiotherapeutin

Unsere Leistungen

Krankengymnastik Neurologische Physiotherapie Manuelle Therapie Med. Trainingstherapie Manuelle Lymphdrainage Craniomandibulaire Therapie Massage/Fango/HL KG Gerät Taping Ultraschall & Elektrotherapie Hausbesuche
Berufsgruppe
  • Physiotherapeut/in / Krankengymnast/in
  • Masseur/in
Bowen Faszien Therapie
Zulassungserweiterungen / Schwerpunkte
  • gerätegestützte Krankengymnastik (KGG)
  • Manuelle Lymphdrainage (MLD)
  • Manuelle Therapie (MT)
  • Neurologische Krankengymnastik (PNF)
  • Orthopädische Krankengymnastik
Zusätzliche Leistungen / Anwendungen
  • Beckenbodengymnastik
  • Hausbesuche
  • klassische Massagetherapie (KMT)
  • medizinische Trainingstherapie
  • Sportphysiotherapie
Praxisausstattung / Anwendungen der Physik. Therapie
  • Elektrotherapie
  • Fango / Naturmoor
  • Gruppentherapieraum
  • Heißluftgerät / Heiße Rolle
  • Kältetherapie (Eis)
  • med. Trainingstherapie an Geräten (MTT)
  • Ultraschall
Selbsthilfegruppe
  • Seit 1996 versorge ich als Physiotherapeut die Gymnastikstunden für die Osteoporose Selbsthilfe Gruppe Heinsberg. Die Trockengymnastik findet in meiner Praxis statt und die Wassergymnastik wird im Schwimmbad Haaren durchgeführt.

    Kontakt: Vorsitzende Frau Marlies Houben 02452-88620
Sonderleistungen
  • behindertengerechte Einrichtung
  • Betreuung von Selbsthilfegruppen
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Niederländisch
  • Polnisch
Gruppen-/ Kursangebote
  • Medizinische Trainingstherapie

Aktuelles

HS Gesundheit untersucht digitale Sprachtherapie bei Parkinsonpatienten
Studie im St. Josef-Hospital Bochum bereit für Start Ende September 2022.

Im Rahmen des Verbundprojektes „Kompetenzzentrum HUMAINE – Transfer-Hub der Metropole Ruhr für die humanzentrierte Arbeit mit KI“ untersucht ein Team des Studienbereichs Logopädie an der Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum ein digitales Assistenzsystem für die logopädische Behandlung von neurogenen Sprechstörungen. Die Anwendung ISi-Speech, die in einem vorherigen Forschungsprojekt in Zusammenarbeit der HS für Gesundheit, der Technischen Universität Dortmund, dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) Oldenburg, der SpeechCare GmbH Leverkusen und der Linguwerk GmbH Dresden.

ISi-Speech steht für "Individualisierte Spracherkennung in der Rehabilitation für Menschen mit Beeinträchtigung in der Sprechverständlichkeit" und soll Patient*innen mit neurologischen Erkrankungen helfen, ihr oder ihre Sprechleistungen intensiv und mit individuellem Feedback zu trainieren. Die Therapie wird dabei von eine*r Logopäd*in begleitet und kann sowohl über eine App als auch über eine Webanwendung durchgeführt werden. Die automatische Spracherkennung sowie der Deep Learning-Mechanismus der Anwendung erlauben den Patient*innen ein individuelles Training in ihrem eigenen Tempo mit direktem Feedback auf die Lernerfolge.

"Wir werden über eine Dauer von einem Jahr eine Machbarkeitsstudie mit ISi-Speech durchführen. Das heißt, dass wir überprüfen, wie gut sich die Anwendung in den therapeutischen Alltag integrieren lässt und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit die Therapeut*innen und Patient*innen gut mit dem Angebot arbeiten können", erklärt Prof. Dr. Kerstin Bilda, Professorin im Studienbereich Logopädie an der HS Gesundheit und Leiterin des Teilprojekts 'KI-basierte Assistenzsysteme in Therapie und Pflege' im HUMAINE-Projekt.

Zu diesem Zweck arbeiten das Forschungsteam, zu dem an der HS Gesundheit auch die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Fiona Dörr und Anika Thurmann gehören, mit der Neurologischen Klinik des St. Josef-Hospital des Katholischen Klinikum Bochums zusammen. Dort bietet ein Team um den dortigen Leiter der Sektion Neurodegeneration Prof. Dr. Lars Tönges die sogenannte Parkinson-Komplextherapie (PKT) an. Das Ziel der zweiwöchigen, stationären Behandlung, Beratung und Therapie ist, die motorischen und nicht-motorischen Funktionen sowie die Lebensqualität und Teilhabe der Betroffenen zu verbessern.

Innerhalb der Parkinson-Komplextherapie wollen die Wissenschaftlerinnen nun über ein Jahr lang die Sprachtherapie durch ISi-Speech ergänzen. Dazu werden die Logopäd*innen der neurologischen Station durch Schulungen auf den Einsatz der Anwendung und die Beratung vorbereitet. Im Rahmen der Studie ist zudem eine Eigentrainingsphase im häuslichen Setting vorgesehen, dort können die Teilnehmenden der Studie die Anwendung 14 Tage kostenlos zu Hause nutzen. An insgesamt drei Messzeitpunkten sind Fragebögen und Interviews mit den Logopäd*innen und den Patient*innen geplant. Darin möchten die Forscherinnen überprüfen, wie die Therapeut*innen und Patient*innen mit der Anwendung zurechtkamen und ob ihre vorherige Einstellung zu neuen Therapiemethoden Auswirkungen auf deren Anwendung hatte.

"Für uns ist diese Studie aus zwei Gründen besonders relevant: Zum einen nimmt die Zahl der Parkinsonpatient*innen in Deutschland immer weiter zu. Die Deutsche Parkinsongesellschaft geht davon aus, dass aktuell 400.000 Menschen in Deutschland betroffen sind. Zum anderen sind Machbarkeitsstudien im klinischen Setting wie hier im Rahmen der Parkinsonkomplextherapie in Deutschland sehr selten. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir diese Studie zusammen mit dem St. Josef Hospital umsetzen können", erklärt Bilda.

Wer sich weiter über die Forschung zu ISi-Speech und weitere Projekte des HUMAINE Kompetenzzentrums informieren möchte, ist herzlich eingeladen, am 04. Oktober 2022 an dem Ideenlabor "KI in den Gesundheitsberufen" in den Räumlichkeiten der Hochschule für Gesundheit teilzunehmen. Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung unter: https://www.hs-gesundheit.de/news-events/details/ideenlabor-kuenstliche-intelligenz-in-den-gesundheitsberufen

Die 5 schlimmsten und schädlichsten Lebensmittel bei Rückenschmerzen
Wie die Wahl der richtigen Lebensmittel das Wohlsein des Rückens fördert

Einige Experten glauben, dass Entzündungen ein Schlüsselfaktor für Rückenschmerzen sein können. Hier können die falschen Lebensmittel einen fatalen Einfluss nehmen, und die Schmerzen verschlimmern.

Eine gesunde Ernährung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Dass die Wahl der richtigen Lebensmittel auch bei Rückenschmerzen positive Auswirkungen hat, ist den meisten unbekannt. Hier erfahren Sie, welche Nahrungsmittel für einen schmerzfreien Rücken sorgen können - und welche eher gemieden werden sollten.

Generell gilt: Sogenannte Freie Radikale, die auch durch eine ungesunde Ernährung in den Körper gelangen, schwächen den Rücken und können zu Beschwerden führen. Ebenfalls wichtig für eine schmerzfreie Rückseite sind starke Knochen - doch manche Lebensmittel verlangsamen den Knochenaufbau; im schlimmsten Fall kann sogar ein Bandscheibenvorfall die Folge sein. Einem gesunden Rücken zuliebe sollte auf Folgendes verzichtet werden:

Alkoholische Getränke
Alkohol ist nicht nur entzündungsfördernd - es sorgt auch für einen Entzug von Nährstoffen in den Muskeln, die zudem durch Flüssigkeitsverlust übersäuern. Rückenschmerzen können die Folge sein.

Frittiertes
Ob Pommes oder Zwiebelringe - Frittier Öl enthält Transfette, die Entzündungen und somit Rückenschmerzen fördern.

Süßes Gebäck & Co
Zuckerhaltiges ist nicht nur für Entzündungen verantwortlich, sondern entzieht dem Körper Kalzium. Die Folge: Weniger starke Knochen der sogar Osteoporose. Außerdem fördert eine zuckerhaltige Ernährung Übergewicht - und mehr Kilos bedeuten eine starke Belastung für den Rücken.

Weißbrot
Auch Brot aus Weizen fördert durch den hohen glykämischen Index - also den Einfluss auf den Blutzuckerspiegel - chronische Entzündungen und Übersäuerung, die sich durch Schmerzen im Rücken bemerkbar machen können.

Übermäßiger Fleischverzehr
Die in rotem Fleisch enthaltene Arachidonsäure lässt Entzündungen im Körper entstehen, welche sich vor allem durch Gelenkschmerzen bemerkbar machen. Vom Schulter- und Hüftgelenk aus können Schmerzen entstehen, die in den Rücken ausstrahlen.

Umgekehrt gibt es Lebensmittel, deren Zufuhr einen starken und gesunden Rücken unterstützt. Je mehr Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) enthalten sind, desto mehr profitiert der Rücken. Folgendes sollte beispielsweise auf dem Speiseplan stehen, um den Rücken - beispielsweise nach einem Bandscheibenvorfall - wieder zu kräftigen.

Ausreichend Flüssigkeit
Da der Körper zu einem Großteil aus Wasser steht, liegt es nahe, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr das Wohlergehen unterstützt. Auch der Rücken profitiert immens: Vor allem die Bandscheiben enthalten eine große Menge an Wasser. Wer genug trinkt, kann von einem stabilen und elastischen Rücken profitieren.

Spinat
Das grüne Gemüse enthält zahlreiche Nährstoffe, die für einen stabilen Knochenaufbau maßgeblich sind. Vor allem Magnesium und Vitamin K sind es, die einem schmerzenden Rücken vorbeugen können.

Fettreicher Fisch
Damit Kalzium, welches ebenfalls für starke Knochen essenziell ist, aufgenommen werden kann, wird Vitamin D benötigt. Lachs, Hering und Co enthalten davon eine Menge.

Die richtige Ernährung kann der Schlüssel zu einer guten Rückengesundheit sein - trotzdem sollte bei Beschwerden wie etwa einem Bandscheibenvorfall dringend eine professionelle Behandlung erfolgen, um eine langfristige Verbesserung erzielen zu können.

Vorderer Kreuzbandriss: Ist immer sofort eine Operation nötig?
Übersichtsarbeit zeigt: Nicht-operative Therapie führt zu ähnlich guten Ergebnissen.

Ein multidisziplinäres Team von Wissenschaftler*innen aus Deutschland und Australien hat in einer Meta-Analyse von randomisierten, kontrollierten Studien zwei verschiedene Therapieansätze bei einem vorderen Kreuzbandriss verglichen. Die Wissenschaftler*innen untersuchten die Standardtherapie, eine Operation kurz nach dem Unfall, und einen konservativen Therapieansatz, bei dem der Patient zunächst Physiotherapie erhält und das Knie nur dann operiert wird, wenn es nach der Rehabilitation noch nötig ist. Das Forschungsteam fand keine klinisch relevanten Unterschiede zwischen der frühen chirurgischen Rekonstruktion und der primären Rehabilitation mit optionaler Rekonstruktion. Die Ergebnisse ihrer Metaanalyse veröffentlichten die Forscher*innen am 30. August 2022 im British Journal of Sports Medicine.

Der Riss des vorderen Kreuzbandes ist eine der häufigsten Sportverletzungen in Deutschland. Bei jungen, agilen Patient*innen empfiehlt die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie eine chirurgische Rekonstruktion des Kreuzbandes. „Eine Operation ist immer mit Risiken für den Patienten verbunden. Es gibt einen langen Heilungsprozess und erhebliche finanzielle Kosten für das Gesundheitssystem. Deshalb wollten wir überprüfen, ob der Ansatz, immer sofort zu operieren, wirklich der einzig richtige Weg ist“, erklärt Prof. Dr. Daniel Belavy, Professor für Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit in Bochum und Letztautor der Studie.

Das Team schloss neun Publikationen aus drei verschiedenen randomisierten kontrollierten Studien in die Analyse ein. Sie stellten fest, dass unabhängig davon, welche der beiden Behandlungsansätze gewählt wurde, eine deutliche und ähnliche Verbesserung in der Kniefunktion erreicht werden konnte. Zudem konnten sie zeigen, dass eine frühe chirurgische Rekonstruktion des Kreuzbands keinen schützenden Effekt gegen das zukünftige Auftreten einer Kniearthrose hatte. Nach Ansicht der Autoren sind jedoch weitere Studien nötig, um die Evidenz der Ergebnisse zu erhöhen. Bei Patient*innen mit Meniskusschaden des Knies fanden die Autoren einen leichten Vorteil für Patient*innen mit sofortiger vorderer Kreuzbandrekonstruktion, wobei die die Evidenz dieses Ergebnisses ebenfalls als gering eingeschätzt wurde.

Da es keine klinisch bedeutsamen Unterschiede zwischen den Behandlungsansätzen gab, schlagen die Autor*innen eine patientenzentrierte Behandlungsform vor. Abhängig von der medizinischen Situation der Patient*innen, den individuellen anatomischen Unterschieden und den funktionellen Anforderungen im Alltag und/oder Sport sollte mit dem behandelnden Arzt/Ärztin oder Therapeut*in eine individuelle Behandlungsstrategie festgelegt werden, so die Autor*innen. Für viele Patient*innen mit Kreuzband-Verletzungen ohne schwerwiegende Begleitverletzungen sei ein stufenweiser Behandlungsansatz mit einer primär rehabilitationsorientierten Behandlung sinnvoll, insbesondere im Hinblick auf die Kosteneffizienz und die Vermeidung von Operationsrisiken, so die Wissenschaftler*innen. „Die Ergebnisse stellen das historische Paradigma in Frage, dass anatomische Instabilität mit einem primären chirurgischen Ansatz angegangen werden sollte“, so die Autor*innen.

Das Team wählte einen „Living Systematic Reviews“-Ansatz, bei dem sich die Autor*innen verpflichten, ihre Ergebnisse einmal jährlich zu aktualisieren. Es wurden aktuell drei weitere Studien identifiziert, die derzeit laufen und der Analyse hinzugefügt werden, sobald ihre Ergebnisse verfügbar sind.

„Während unserer Arbeit haben wir erkannt, dass dringend weitere Studien notwendig sind, die die primäre vordere Kreuzbandrekonstruktion mit der konservativen Therapie vergleichen. Wir warten gespannt auf die Ergebnisse der laufenden Studien. Wir haben auch ein besonderes Interesse an Profisportler*innen: Ob und wie sie mit oder ohne Operation zum Training und Wettkampf zurückkehren können, ist eine wichtige Frage, zu der wir dringend mehr Daten benötigen“, erklärt Dr. Patrick Owen von der australischen Deakin University.

Originalpublikation:

Saueressig T, Braun T, Steglich N, Diemer F, Zebisch J, Herbst M, Zinser W, Owen PJ, Belavy DL (2022): Primary surgery versus primary rehabilitation for treating anterior cruciate ligament injuries: a living systematic review and meta-analysis. British Journal of Sports Medicine, doi:10.1136/bjsports-2021-105359, Accepted 4. August 2022

15.09.2022 DGA | Quelle: Hochschule für Gesundheit Bochum

Gefährliches Trampolinspringen
Kreuzbandverletzungen bei Kindern werden immer mehr, wären aber oft vermeidbar

Experten der GOTS weisen auf immer mehr Kreuzbandverletzungen bei Kindern hin. Diese sind gefährlich, da die Jüngsten wegen ihrer noch offenen Wachstumsfugen nicht wie Erwachsene operiert werden können. In vielen Sportarten fehlen ein kindgerechtes Training samt passender Prävention. Aber auch in der Freizeit passieren viele Unfälle, die das Kniegelenk nachhaltig schädigen. Eine besondere Gefahr stellt dabei das Trampolinspringen dar. Zu den wichtigsten Fakten rund um das Thema Kreuzbandverletzungen bei Kindern, referiert Prof. Dr. Romain Seil, vom Centre Hospitalier de Luxembourg, auf dem 13. Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS).

Prof. Seil ist Co-Direktor des IOC Forschungszentrums für Verletzungsprävention in Luxemburg und außerordentlicher Professor für Orthopädische Chirurgie an der Universität des Saarlandes. Er sagt: „Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Kreuzbandverletzungen steigt unaufhaltsam. Das Krankheitsbild ist von einer seltenen Erkrankung zur regelrechten Epidemie geworden.“

Über 90 Prozent dieser Verletzungen passieren im Sport. Betroffen sind Kinder ab 9 Jahren aufwärts. Besonders häufig passiert es in den Sportarten Fußball, Ski alpin und – eben beim Trampolinspringen im heimischen Garten. Dabei fällt häufig ein Kind auf das andere oder es kommt nach der Landung falsch auf bzw. fällt aus dem Trampolin heraus. Aus diesen Gründen wird diese Sportart von amerikanischen Pädiatriegesellschaften nicht empfohlen.

Unter den 13- bis 15-Jährigen explodiert die Anzahl der Kreuzbandverletzungen dann noch einmal regelrecht. Die Kniegelenke sind dann bereits ausgewachsen, aber Muskulatur, Sehnen und Bänder noch nicht voll entwickelt. Die motorische Kontrolle unter den diesen Bedingungen ist deshalb nicht so gut. „Gleichzeitig steigt jedoch extrem die Belastung, viele Kinder steigen in diesem Alter in nationale und sogar internationale Wettbewerbe und Turniere ein. Das gab es so vor 20 Jahren noch nicht und auch nicht so viele gerissene Kreuzbänder und kaputte Knie“, so Seil.

Die Kinder und Jugendlichen sind motorisch nicht gut geschult, es gibt fast nirgends ein Präventionstraining in diesem Alter, um den Verletzungen vorzubeugen obwohl wissenschaftlich gesichert ist, dass man 50% davon vermeiden kann, moniert der Mediziner. Zusätzlich kennen sich viele Trainer nicht mit dem kindlichen Wachstum und der Reifung aus.
Bei solch ernsten Knieverletzungen in jungen Jahren ist ein Hochleistungssport später in den meisten Fällen ausgeschlossen. Aber ob Leistungssport oder nicht: mittelfristig droht allen jungen Patienten eine Arthrose. Seil: „Das Knie ist dann schlagartig 10 bis 20 Jahre älter als der Patient selbst.“

Das kann später auch Jobausfall und Frührente bedeuten.

Viele Erwachsene kommen leider ihrer Fürsorgepflicht nicht nach. Und: die Sportverbände machen sich mitschuldig, wenn sie keine entsprechende Prävention anbieten.

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    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
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    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

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    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Anschrift:
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Gesellschafter: Alex Eurelings


Telefon: 02452 - 22425
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Berufsbezeichnung: Physiotherapeut verliehen in den Niederlanden

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https://www.kreis-heinsberg.de/politik---verwaltung/verwaltung/aemter/?ID=17

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Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

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Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
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